Warum Magnesium wohltuend bei Periodenschmerzen wirkt
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(Zyklus-)Gesundheit

Warum Magnesium wohltuend bei Periodenschmerzen wirkt

Wer kennt’s nicht: mit Wärmflasche und einer Schachtel Lieblingspralinen eingekuschelt auf der Couch. Auch dabei: Periodenschmerzen, die länger dauern als die nächste Folge auf Netflix. Es gibt unterschiedliche Wege, die Krämpfe zu lindern. Einer davon ist die Einnahme von Magnesium.

Regelschmerzen: Was passiert da eigentlich?

Die Gebärmutterschleimhaut baut sich während des Menstruationszyklus auf, um für die potenzielle Einnistung einer befruchteten Eizelle bereit zu sein. Wenn diese nicht stattfindet, wird die Schleimhaut abgestoßen. Du kennst das ja, die Periode tritt ein.

Um die Absonderung zu unterstützen, zieht sich die Gebärmutter zusammen. Dauert das lange, wird der Uterus schlechter mit Sauerstoff versorgt. Das Ergebnis: Periodenkrämpfe und mögliche Schmerzen im Bereich von Darm und Magen. 

Fast 65 Prozent der menstruierenden Personen haben Schmerzen vor dem Eintritt der Periode und während sie stattfindet. Oft wird das von Bauchkrämpfen und Beschwerden im unteren Rückenbereich begleitet. Du bist also nicht allein!

Entspannend und ausbalancierend - Magnesium während der Periode

Magnesium ist ein Allround-Talent: Es vermittelt Informationen zwischen muskulären Zellen und Nerven, aktiviert Enzyme und ist wichtig für die Knochenmineralisierung. Außerdem entspannt es die Muskulatur, was den Mineralstoff so beliebt bei Sportler:innen macht. Auch Schwangeren wird es verabreicht, um das Eintreten von frühzeitigen Wehen auszuschließen.

BetterPeriod Magnesiumdrink

Heiß erwartet, endlich da.

Die Gebärmutter ist ebenfalls ein Muskel und profitiert von der entkrampfenden Wirkung. Sollte dein Magnesium-Level niedrig sein, wird der Muskel nicht ausreichend versorgt und Krämpfe verschlimmern sich. Grund für einen Mangel kann beispielsweise die Einnahme von künstlichen Hormonen (Pille und Co.) sein. Besprich dieses Thema am besten mit deinem Arzt oder deiner Ärztin, um zu sehen, ob dein Körper mehr Magnesium benötigt. Dies kann ganz einfach über eine Untersuchung von Blut oder Urin ermittelt werden.

Die positive Auswirkung von Magnesium auf die Schmerzintensität von menstruationsbedingten Krämpfen ist wissenschaftlich belegt. Probandinnen* berichteten über reduzierte Schmerzen, nachdem sie den Mineralstoff eine Woche vor und drei Tage während ihrer Periode verwendeten. Wie könntest du also mehr Magnesium aufnehmen?

Im Alltag kannst du auf magnesiumreiche Ernährung achten (beispielsweise Vollkorn- und Milchprodukte, Geflügel, Fisch, Kartoffeln oder Beerenobst) um einem Mangel vorzubeugen. Wenn du dir gezielt Wellness für die Zeit vor und während deiner Periode wünschst, könnte unser Trink-Granulat BetterPeriod hilfreich für dir sein. Der Drink mit Zitrone-Holunder-Geschmack liefert dir Magnesium, Eisen, Zink und die Vitamine D, K und B2. Lies hier unseren Artikel dazu. 

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Wichtig! Dieser Artikel darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung herangezogen werden, da er sehr allgemein gehalten ist. Wenn du Beschwerden hast, dich krank fühlst (physisch oder psychisch) oder noch mehr zu diesem Thema wissen möchtest, hole bitte ärztlichen Rat ein. 


Quelle:
Naturheilmagazin (Artikel zu Menstruationsbeschwerden)
Vitamoment (Artikel zu Linderung von Regelschmerzen)
Vitamin Doctor (Artikel zu Menstruationsbeschwerden)
Magneisum-Ratgeber (Artikel zu Regelbeschwerden und Magnesium) 
Gesundheit.gv.at (Artikel zu Magnesium)
Die Techniker (Artikel zu PMS)
Biolectra (Artikel zu Magnesium)
Sherwood et al (1986)., Magnesium and the premenstrual syndrome ,Annals of Clinical Biochemistry : An international journal of biochemistry in medicine, 23 (6) : 667-670